15 Minuten Training.
Für viele Menschen klingt das zunächst zu wenig.
Schließlich verbinden wir Fitness häufig mit langen Trainingseinheiten, Laufbändern, Gewichten und mehreren Stunden pro Woche im Fitnessstudio.
Aber nicht jedes Trainingskonzept ist gleich aufgebaut.
EMS Training verfolgt einen anderen Ansatz: Die Trainingseinheit ist zeitlich kompakt und kombiniert aktive Übungen mit Elektromuskelstimulation.
Bei M.A.N.D.U. Wien wird das Konzept als 15-Minuten-EMS-Workout einmal pro Woche angeboten.
Doch die entscheidende Frage lautet:
Kann man in nur 15 Minuten wirklich sinnvoll trainieren?
Was passiert beim EMS Training?
EMS bedeutet Elektromuskelstimulation.
Während der Trainingseinheit trägst du eine spezielle Trainingsausrüstung mit Elektroden. Über diese werden Impulse eingesetzt, während du aktiv Übungen ausführst.
Das Training kombiniert also:
- elektrische Muskelstimulation,
- aktive Muskelarbeit,
- gezielte Bewegungen,
- professionelle Betreuung.
Dadurch unterscheidet sich EMS Training von einem passiven Wellness- oder Entspannungsverfahren.
Warum ist das Training nur 15 Minuten lang?
Die kurze Trainingszeit ist ein zentraler Bestandteil des Konzepts.
Das Ziel besteht darin, eine intensive und konzentrierte Trainingseinheit durchzuführen, ohne dafür lange im Fitnessstudio zu verbringen.
Das kann besonders für Menschen interessant sein, die:
- einen vollen Arbeitsalltag haben,
- Familie und Beruf vereinbaren,
- häufig unterwegs sind,
- keine Motivation für lange Trainingsroutinen haben,
- eine kompakte, planbare Trainingseinheit suchen.
15 Minuten Training ersetzen nicht automatisch einen gesunden Lebensstil
Hier ist eine wichtige Unterscheidung notwendig.
Ein 15-Minuten-EMS-Training sollte nicht so dargestellt werden, als würde es sämtliche Bewegung im Alltag ersetzen.
Die allgemeinen Bewegungsempfehlungen für Erwachsene umfassen deutlich mehr als eine einzelne kurze Trainingseinheit. Regelmäßige Ausdauerbewegung und muskelkräftigende Aktivitäten bleiben wichtige Bestandteile eines aktiven Lebensstils.
Das bedeutet:
EMS kann ein Baustein eines aktiven Lebensstils sein.
Spaziergänge, Radfahren, Mobilitätstraining, Alltagsbewegung und – abhängig von den persönlichen Zielen – weitere Sportarten können sinnvoll ergänzt werden.
Für wen ist 15 Minuten EMS Training besonders interessant?
Berufstätige mit wenig Zeit
Wer zwischen Meetings, Arbeit und privaten Verpflichtungen kaum Zeit findet, kann von einer kompakten Trainingseinheit profitieren.
Eltern mit engem Zeitplan
Wenn der Tag bereits durch Arbeit, Kinder und Haushalt strukturiert ist, sind lange Fitnessstudio-Besuche häufig schwer umsetzbar.
Menschen, die eine feste Trainingsroutine suchen
Ein kurzer Termin lässt sich für viele Menschen leichter regelmäßig in den Kalender integrieren.
Personen, die persönlich betreut trainieren möchten
Statt allein zwischen Fitnessgeräten zu trainieren, steht beim EMS Training die direkte Begleitung durch einen Trainer im Vordergrund.
Kann EMS Training Muskelaufbau unterstützen?
Muskelaufbau und Muskelerhalt hängen von mehreren Faktoren ab.
Dazu gehören unter anderem:
- Trainingsreiz,
- Regelmäßigkeit,
- Belastungssteuerung,
- Ernährung,
- Regeneration,
- individueller Trainingszustand.
EMS kann dabei als Form des muskelorientierten Trainings eingesetzt werden.
Die tatsächlichen Ergebnisse sind jedoch individuell unterschiedlich.
Es wäre unseriös zu versprechen, dass jeder Mensch innerhalb einer bestimmten Anzahl von Wochen eine bestimmte Menge Muskelmasse aufbaut.
Ein professioneller Trainingsansatz orientiert sich deshalb an der individuellen Ausgangssituation.
Warum Regelmäßigkeit wichtiger sein kann als ein perfekter Trainingsplan
Der beste Trainingsplan bringt wenig, wenn er nicht dauerhaft umgesetzt wird.
Für viele Menschen ist daher nicht die Frage entscheidend:
„Was wäre theoretisch das perfekte Training?“
Sondern:
„Welches Training kann ich langfristig wirklich regelmäßig durchführen?“
Ein zeitlich effizientes Trainingskonzept kann genau hier einen Vorteil haben.
15 Minuten sind für viele Menschen leichter planbar als zwei Stunden.
EMS Training für Menschen mit wenig Zeit in Wien
Bei M.A.N.D.U. Wien kannst du an zwei Standorten trainieren:
1130 Wien – Hietzing
Auhofstraße 58
1190 Wien – Döbling
Heiligenstädter Straße 115
Damit kannst du den Standort wählen, der besser zu deinem Wohnort, Arbeitsplatz oder täglichen Weg passt.
Wie sieht eine Trainingseinheit bei M.A.N.D.U. aus?
Bei M.A.N.D.U. ist jede Trainingseinheit Teil eines individuell begleiteten Trainingskonzepts.
Dabei geht es nicht nur um das persönliche EMS-Training. Ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts ist auch die regelmäßige Dokumentation der Körperzusammensetzung.
So kannst du deine persönliche Entwicklung über einen längeren Zeitraum verfolgen und Veränderungen sichtbar machen.
1. Persönliche Betreuung und Vorbereitung
Zu Beginn steht die persönliche Betreuung im Mittelpunkt.
Dein Coach berücksichtigt deine individuellen Trainingsziele, deine bisherige Trainingserfahrung und – soweit relevant – deine persönlichen Voraussetzungen.
Gemeinsam wird besprochen, worauf du dich beim Training konzentrieren möchtest.
Dabei können unterschiedliche Ziele im Vordergrund stehen, zum Beispiel:
- Muskelaufbau und Muskelerhalt,
- Verbesserung der allgemeinen Fitness,
- Unterstützung bei der Reduktion von Körperfett,
- Stärkung von Rücken und Rumpfmuskulatur,
- langfristiger Erhalt von Kraft und Mobilität,
- ein aktiver Lebensstil.
2. InBody-Bioimpedanzanalyse vor jedem Training
Ein besonders wichtiger Bestandteil des M.A.N.D.U. Trainingskonzepts ist die regelmäßige InBody-Bioimpedanzanalyse.
Vor jeder einzelnen Trainingseinheit führen unsere Kund:innen eine InBody-Messung durch.
Dadurch wird nicht nur das Körpergewicht betrachtet. Die regelmäßige Messung ermöglicht es, die Entwicklung der Körperzusammensetzung über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren und Veränderungen im Verlauf sichtbar zu machen.
Je nach verwendetem InBody-Gerät können unter anderem verschiedene Körperwerte dargestellt werden, beispielsweise:
- Körpergewicht,
- Körperfettmasse,
- Körperfettanteil,
- Skelettmuskelmasse,
- viszerales Fett,
- Körperwasser,
- BMI,
- Grundumsatz,
- Verteilung und Balance von Muskelmasse in verschiedenen Körperbereichen,
- Verteilung und Balance von Fettmasse in verschiedenen Körperbereichen.
Warum ist die regelmäßige InBody-Messung so wichtig?
Eine einzelne Messung zeigt immer nur eine Momentaufnahme.
Der besondere Vorteil liegt deshalb in der regelmäßigen Verlaufskontrolle.
Durch die InBody-Messung vor jedem Training können Veränderungen der Körperzusammensetzung über die Zeit dokumentiert und nachvollziehbar gemacht werden.
So lässt sich beispielsweise beobachten, wie sich Werte wie:
- Muskelmasse,
- Körperfett,
- Körpergewicht,
- und weitere Werte der Körperzusammensetzung
im Verlauf entwickeln.
Dabei steht nicht nur eine einzelne Zahl auf der Waage im Mittelpunkt.
Das Körpergewicht allein sagt nur begrenzt etwas darüber aus, wie sich die Körperzusammensetzung verändert.
Zwei Menschen können beispielsweise ein ähnliches Körpergewicht haben, aber eine unterschiedliche Zusammensetzung aus Muskelmasse, Fettmasse und Körperwasser.
Die regelmäßige InBody-Analyse ermöglicht daher eine differenziertere Betrachtung der persönlichen Entwicklung.
Deine Körperentwicklung auch in der InBody-App verfolgen
Ein weiterer Vorteil ist die InBody-App.
Unsere Kund:innen können ihre InBody-Ergebnisse und ihren persönlichen Verlauf auch über ihr Smartphone einsehen.
Dadurch kannst du deine körperliche Entwicklung jederzeit nachvollziehen und beobachten, wie sich deine Messwerte über einen längeren Zeitraum verändern.
Die App ermöglicht es dir, deine Ergebnisse übersichtlich zu verfolgen und deine persönliche Entwicklung nicht nur während deines Trainings im Studio, sondern auch außerhalb des Studios im Blick zu behalten.
Regelmäßige Messungen machen Veränderungen sichtbar
Körperliche Veränderungen entstehen in der Regel nicht von heute auf morgen.
Gerade deshalb kann es hilfreich sein, Entwicklungen über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren.
Die regelmäßige InBody-Bioimpedanzanalyse hilft dabei, Veränderungen der Körperzusammensetzung sichtbar zu machen und den persönlichen Trainingsverlauf kontinuierlich nachzuverfolgen.
3. Vorbereitung auf das persönliche EMS-Training
Nach der InBody-Bioimpedanzanalyse folgt die Vorbereitung auf dein persönliches EMS-Training.
Die EMS-Ausrüstung wird angelegt und die Trainingseinheit wird gemeinsam mit deinem Coach vorbereitet.
Dabei wird auf eine individuell passende Trainingsgestaltung und professionelle Betreuung geachtet.
4. Dein persönliches EMS-Training
Anschließend beginnt dein persönliches EMS-Training.
Während der Trainingseinheit führst du aktiv verschiedene Übungen durch, während die Elektromuskelstimulation das Training begleitet.
Dein Coach begleitet dich während des gesamten Trainings und achtet auf:
- die korrekte Ausführung der Übungen,
- eine individuell passende Trainingsintensität,
- deine persönlichen Trainingsziele,
- eine professionelle und persönliche Betreuung.
Bei M.A.N.D.U. steht dabei ein effizientes Ganzkörpertraining im Mittelpunkt.
5. Deine Entwicklung langfristig verfolgen
Das Training endet nicht mit einer einzelnen Einheit.
Durch die regelmäßige Kombination aus InBody-Bioimpedanzanalyse und persönlichem EMS-Training kann deine Entwicklung kontinuierlich dokumentiert und über einen längeren Zeitraum verfolgt werden.
So erhältst du nicht nur einen Überblick über dein Training, sondern kannst auch Veränderungen deiner Körperzusammensetzung im Verlauf beobachten.
Die regelmäßige Messung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des M.A.N.D.U. Trainingskonzepts.
FAQ: 15 Minuten EMS Training
Reichen 15 Minuten für ein Training?
EMS Training ist als konzentrierte und intensive Trainingseinheit konzipiert. Ob es zu deinen persönlichen Zielen passt, hängt von deiner individuellen Situation und deinem gesamten Aktivitätsniveau ab.
Wie läuft eine Trainingseinheit bei M.A.N.D.U. ab?
Jede Trainingseinheit beginnt mit persönlicher Betreuung und Vorbereitung. Vor jedem Training wird eine InBody-Bioimpedanzanalyse durchgeführt. Anschließend folgt die Vorbereitung und das persönliche EMS-Training.
Wie oft wird eine InBody-Messung durchgeführt?
Bei M.A.N.D.U. führen unsere Kund:innen vor jeder einzelnen Trainingseinheit eine InBody-Messung durch.
Welche Werte kann die InBody-Bioimpedanzanalyse anzeigen?
Je nach verwendetem InBody-Gerät können unter anderem Körpergewicht, Körperfettmasse, Körperfettanteil, Skelettmuskelmasse, viszerales Fett, Körperwasser, BMI, Grundumsatz sowie die Verteilung von Muskel- und Fettmasse in verschiedenen Körperbereichen dargestellt werden.
Kann ich meine InBody-Ergebnisse selbst ansehen?
Ja. Über die InBody-App können Kund:innen ihre Ergebnisse und ihren persönlichen Verlauf auch auf dem Smartphone einsehen und verfolgen.
Muss ich zusätzlich Sport machen?
Allgemeine Bewegung und körperliche Aktivität bleiben wichtig. EMS kann Teil eines aktiven Lebensstils sein, ersetzt aber nicht automatisch alle anderen Bewegungsformen.
Ist EMS Training für Anfänger geeignet?
Das hängt von der individuellen gesundheitlichen und körperlichen Situation ab. Eine persönliche Einführung und professionelle Betreuung sind besonders für Einsteiger wichtig.
Wo kann ich 15 Minuten EMS Training in Wien ausprobieren?
Bei M.A.N.D.U. in 1130 Wien – Hietzing und 1190 Wien – Döbling.
Wenig Zeit? Dann finde heraus, ob EMS zu deinem Alltag passt
Du musst nicht stundenlang trainieren, um mit einer regelmäßigen Fitnessroutine zu beginnen.
Bei M.A.N.D.U. kombinierst du persönliches EMS-Training mit einer regelmäßigen InBody-Bioimpedanzanalyse, sodass du deine körperliche Entwicklung über einen längeren Zeitraum verfolgen kannst.
Entscheidend ist ein Konzept, das zu deinem Alltag und deinen persönlichen Zielen passt.
Buche jetzt dein EMS Probetraining bei M.A.N.D.U. Wien und lerne unser Trainingskonzept persönlich kennen.